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Nominiert für den „Best of Industry Award“: Klingelnberg stellt sich dem Votum der Branche unter http://bit.ly/2FyxS0A

Der „Best of Industry Award“ zeichnet 2018 zum dritten Mal die Besten der Besten aus, denn es qualifizieren sich nur Lösungen, die bereits einen Industriepreis gewonnen oder herausragende Marktresonanz erfahren haben. In der Kategorie „Industrie 4.0“ ist Klingelnberg mit seinem Cyber-Physischen Zahnrad-Produktionssystem nominiert. Am 12. März startete das Industriemagazin MM Maschinenmarkt, das diesen Branchen-Preis vergibt, ein Online-Voting, bei dem die Leser aus dem Kreis der Nominierten ihren Favoriten wählen können.

Spitzenleistungen sammeln – das geschah beim „Best of Industry Award“ 2018 wieder über einen monatelangen Sichtungsprozess von innovativen Lösungen, die im Zeitraum vom 1. Juli 2016 bis zum 31. Dezember 2017 einen Industriepreis gewonnen hatten, dafür nominiert waren oder deren Innovation auf maschinemarkt.de auf größtes Leserinteresse stieß. Genau das gelang auch Klingelnberg: das Maschinenbau-Unternehmen wurde Ende 2016 mit dem Industrie 4.0 Award des Fachmagazins Produktion in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung ROI Management ausgezeichnet, in der das Unternehmen sein Cyber-Physisches Produktionssystem vorstellte. Diese herausragende Industrie-4.0-Lösung erhielt in der entsprechenden Kategorie eine Nominierung. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserer Lösung und die Branche so begeistern konnten, dass wir jetzt in der Kategorie Industrie 4.0 in der Wahl für diesen hochrangigen Branchen-Award stehen!“, erklärt Martin Boelter, Geschäftsführer für Produktion und Technik bei Klingelnberg.

 

Das Cyber-Physische Produktionssystem für Stirnräder

Klingelnberg übertrug das in 2016 prämierte System zur Fertigung von Kegelrädern jetzt erfolgreich auf Stirnräder. Bisher war es in der Welt der Stirnräder nicht gegeben, über eine Herstellsimulation des Zahnrad-Paares eine fertigbare Zahnflanken-Geometrie zu erhalten. Stattdessen erfolgte die Gestaltung der Zahnflanke in der Getriebeauslegung nach rein  funktionalen Gesichtspunkten. Mit der von Klingelnberg neu entwickelten Simulationssoftware Gear Designer hat der Konstrukteur die Möglichkeit, aus der funktionsbasierten die herstellbare Zahnflanken-Geometrie abzuleiten. Da die Fertigungsabweichung somit quantifizierbar wurde, war es auch möglich, ein automatisches Korrekturmodul zur automatisierten Minimierung der Fertigungsabweichung zu entwickeln. Dieser neuartige Closed Loop Ansatz ermöglicht nun auch im Stirnradbereich ein Cyber-Physisches Produktionssystem, bei dem jeder Schritt entlang der Wertschöpfungskette durch einen digitalen Zwilling beschrieben wird.

Jetzt mit abstimmen – jede Stimme zählt

Nun ist es an den Lesern des Industriemagazins und einer unabhängigen Expertenjury, unter den Nominierten die Gewinner des „Best of Industrie Awards“ auszuwählen. Das Endergebnis setzt sich zu 50 Prozent aus dem Juryurteil sowie zu 50 Prozent aus dem Resultat der Online-Leserabstimmung zusammen. „Wir hoffen auf eine rege Beteiligung der Leserschaft und freuen uns natürlich sehr, wenn möglichst viele ihre Stimme für uns abgeben“ erklärt Martin Boelter. Bis voraussichtlich 20. Mai ist die Online-Umfrage noch unter: http://bit.ly/2FyxS0A freigeschaltet.

Am 7. Juni 2018 werden dann die diesjährigen Preisträger des „Best of Industry Awards“ während einer Galaveranstaltung im Vogel Convention Center in Würzburg gekürt.

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